Maha – Shaktifeuer

Das Shaktifeuer der Freude und Fülle
Tradition der Sera Ma

Jede der zehn weißen Göttinnen verkörpert einen Aspekt der Göttlichen Mutter (Shakti) komplett. Sie beleben seit September 2010 wieder ihre Feuer-Traditionen. Dadurch unterstützen sie das Ansteigen der weiblichen Energie. Dies geschieht in harmonischem Fluss zur männlichen.

Dabei vermitteln sie ihr Wissen den wieder einzuweihenden Shaktifeuerpriester-innen und bevollmächtigen sie, die Zeremonien in ihrer Tradition durchzuführen.

Mein Feuer ist ein Feuer der Fülle und Freude.

Deswegen dürfen auch weitere Opfergaben gemacht werden – neben Holz, Öl, Reis und Blumen, die bei Shaktifeuern allgemein üblich sind:

Exotische u/o heimische Früchte, Blumen und Kräuter;
Stückchen Brot oder Kuchen, Nüsse, Mandeln und Rosinen;
kleine Zuckerbällchen (wie in Indien) oder andere Süßigkeiten und Leckereien;
alles, was man selbst gern verzehren würde oder einem Freude macht;
alles, was der eigenen Intuition entspricht. In Zweifelsfällen mich gerne fragen.

Das Shaktifeuer kann an jedem Tag entzündet werden; so auch zu Voll- und Neumond.

Möglicherweise zur weiteren Erläuterung, was Shaktifeuer sind und wofür wir sie machen, ein Text, den MaRa abgerufen hat, als die Shaktifeuer wieder auf die Erde kamen:

„Im Ursprung der Zeiten, als das Feuer die Erde erschuf, als es keine Trennung gab, keine Polarität, war das Feuer alles. Mit dem Beginn der Zeit des Erfahrens, der Schöpfungszyklen, der Polarität haben die Feuer sich vervielfacht, über die Erde ausgebreitet und die Feuer haben begonnen, einzelne Aspekte zu vertreten. So wie Shiva und Shakti.

Im Himalaya haben sich die Shiva- und Shaktifeuer niedergelassen.
Lange Zeit brannten sie nebeneinander, wurden genährt, gehütet und geschützt – von Babaji und denen um ihn herum.

Bis die Zeit kam, wo die Shaktifeuer erloschen sind, in die Erde eingetreten, nicht mehr sichtbar. Sie haben nie aufgehört zu brennen. Sie haben nur aufgehört, sich zu zeigen. Heute wiederum ist es Zeit, dass die Qualität von Shakti ihren Platz wieder einnimmt, damit auch Shiva sich erfüllen kann. Die Shaktifeuer brennen wieder im Außen und die Hüterinnen der Shaktifeuer finden sich zusammen.

Aus den Shaktifeuern werden die Rituale der Weiblichkeit geborgen und geboren.
Sie dienen immer der Vereinigung mit dem Männlichen, so dass aus Polarität Einheit entsteht. Die Priesterinnen der Shaktifeuer dürfen diese heiligen Rituale wieder beleben. Sie dienen der Anregung und Heilung der Shakti in den Frauen wie den Männern und gleichzeitig dienen sie der Einheit. Aus den Shaktifeuern wird es neue Lieder, Anrufungen und Arathis (Sanskrit-Begriff für besondere Lobpreisform; Anm v mir) für die Göttliche Mutter geben. Sie künden vom goldenen Zeitalter, bewegen dessen Energie in unsere Richtung und helfen uns, uns in seine Richtung zu bewegen.

Und jedes Shakti-Arathi, jedes Feuer, dient auch immer der Kraft Shivas. Bis sie wieder nebeneinander brennen, im Himalaya : Shiva- und Shakti-(Feuer). Und aus Dualität, aus Polarität, Einheit entstanden ist. Im goldenen Zeitalter; wo wir Allem gleichzeitig dienen.“

MaRa Eickermann, Shiva Dharma Center, Florida, USA (02.07.2010)

Bitte fragt mich nach Terminen, wenn Ihr interessiert seid, eins mitzumachen. Ggf machen wir eins extra, denn ich mache sie sehr gerne!